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Taucherbrille oder Tauchmaske?

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Tauchermaske oder Taucherbrille

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Oftmals stellt sich heute dir Frage ob Schnorchelbrillen oder Schnorchelmasken getragen werden sollten. Dies ist Ansichtssache: Einer mag es so, ein anderer ganz anders. Wichtig ist, dass du dich dabei wohlfühlst.

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Tauchmasken müssen im Gegensatz zu Brillen in einem viel größeren Bereich passen, wodurch das finden einer geeigneten Tauchmaske erschwert ist. Bei Brillen gibt es zudem eine viel größere Auswahl und diese sind oftmals sehr preiswert erhältlich. Gute Taucherbrillen haben allerdings auch ihren Preis und laufen nicht so schnell an wie Billigprodukte. Zudem ist die Verarbeitung oftmals eine ganz eine andere.

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Taucherbrillen

Taucherbrillen sind die herkömmlichen Brillen zum Schnorcheln. Damit du Luft unter Wasser bekommst ist zusätzlich noch ein Schnorchel notwendig. Bei diesem gibt es verschiedene Ausführungen. Empfehlenswert ist hierbei die Top Ausführung, welches nicht nur einen Wasserschutz beim Luftzugangsbereich (für größere Wellen) sondern auch ein Ventil zum Ablassen von Wasser beinhaltet. Modelle der Mittelklasse haben zwar oft einen Wellenschutz, sollte allerdings Wasser eintreten muss dieses mit viel Puste herausgeblasen werden. Billigmodelle sind Standardmodelle und besitzen nichts von beidem. Achte zudem beim Schnorchel darauf, dass du dieses gut im Mund hast. Viele Schnorchel drücken den Besitzer oder der Beisschutz ist falsch angeordnet.

Auch bei der Brille gibt es einige Unterschiede. Hierbei kommt es auf zwei Punkte an. Erstens muss die größe für die Gesichtsform passen und zweitens muss die Brille eine Anti-Beschlag Beschichtung aufweisen. Sind diese beiden Punkte gegeben, steht dem Tauchvergnügen nichts mehr im Wege.

Tauchmaske

Tauchermasken sind Masken, welche das gesamte Gesicht bedecken. Dadurch wird das Gesicht mit Luft umgeben, angefangen von Mund, Nase und Augen. Der Vorteil von Tauchermasken ist somit, dass nicht nur durch den Mund, sondern auch durch die Nase geatmet werden kann. Gleichzeitig ist durch die große Fläche mehr Unterwasserwelt sichtbar. Der Nachteil ist allerdings die Größe und das Gewicht – zum Beispiel auf Flugreisen. Auch ein Wassereintritt wirkt sich bei einer Tauchmaske viel schlimmer aus. Während zum Beispiel bei Taucherbrillen oder Schnorchel lediglich die Augen oder der Mund betroffen ist, ist es bei der Tauchermaske gleich das gesamte Gesicht. Ein erneutes aufsetzten im Wasser (z.B. auf offenem Meer) ist bei der Tauchmaske um einiges schwerer bis nicht möglich. Hierbei muss bedacht werden, dass bei Tauchmasken eine viel größere Fläche wasserdicht abschließen muss (die gesamte Gesichtsfläche). Dadurch sind wasserdichte Tauchmasken, welche sich perfekt an die Gesichtsform schmiegen, viel schwieriger erhältlich und müssen unbedingt vorab getestet werden.

Test von Tauchmasken auf Dichtheit

Die Dichtheit der Tauchmasken auf ihrer Gesichtsform kann einfach getestet werden. Montiere den Schnorchel ab oder klappe diesen um. Setzte anschließend die Tauchmaske auf und verschließe diese gut. Achte dabei keine Haare, Schmuck und Co in der Dichtung einzuklemmen. Die Tauchmaske muss gut und gerade sitzen und darf nicht drücken. Anschließend halte (z.B. mit einem Tuch oder der Hand) den Luftzugang oben zu. Sobald du das Gefühl hast zu ersticken (keine Luftzufuhr mehr) ist die Tauchmaske dicht. Wenn du lediglich schwerer atmest (weniger Sauerstoff bekommst) dann ist die Maske undicht und nicht für deine Gesichtsform geeignet.

Tauchmaske für Frauen und Kinder

Kinder und Frauen haben oftmals das Problem, dass Tauchermasken nicht optimal passen. Dadurch läuft Wasser in die Maske (sowie auch in die Brille) und der Spaß ist – vor allem bei Salzwasser – schnell vorbei. Das Wasser brennt in den Augen und das Vergnügen ist dahin.

Solltes dies der Fall sein, solltest du die Augen gut mit Salzwasser (Wasser aus Leitungsflaschen ausspülen). Auch Augentropfen sind hierbei eine gute Möglichkeit.

Produkt zum Ausspülen mit Wasser

Hier kannst du ein paar Produkte sehen, welche sich hervorragend für brennende Augen eignen.

Tauchmasken Anforderungen

Die Tauchmasken müssen mit dem Gesicht abschließen und somit dicht sein. Auch der geringe Eintritt von Wasser summiert sich. Aus diesem Grund sollten Tauchmasken immer getestet werden. Dies erfolgt am besten vor Kauf im Geschäft. Setze dazu die Maske auf und halte den Lufteinlass fest zu. Nun versuche mehrmals ein- und auszuatmen. Wenn du das Gefühl hast zu ersticken, dann ist die Maske dicht. Wenn du weiterhin Luft bekommst (wenn auch nur wenig), dann ist die Tauchmaske nicht dicht. Du musst allerdings auch darauf achten, dass dich die Tauchmaske nicht drückt, da du ansonsten sehr schnell Druckstellen im Gesicht bekommst.

Zudem solltest du darauf achten, dass der Luft Ein- und Auslass sehr hoch angesiedelt ist und einen Wellenschutz besitzt. Ansonsten läuft sehr schnell Wasser durch das Luftrohr. Oftmals bieten Schnorchel auch einen Ball damit bei Untertauchen der Schnorchel versiegelt ist.

Die Maske darf zudem auch nicht Beschlagen, da du ansonsten wenig von der Unterwasserwelt mitbekommst. Teilweise wird speziell beschichtetes Plastik dafür angeboten. Außerdem solltest du darauf achten, dass die Tauchmaske ein großes Blickfeld bietet und dich nicht einschränkt.

  •  Tauchmaske muss dicht sein
  •  Luftrohr / Schnorchel muss hoch hinausstehen und einen Wellenschutz besitzen
  •  Maske sollte Antibeschlag-Beschichtet sein (Anti Fog Beschichtung)
  •  Großes Blickfeld

Nachfolgende Fragen wurden beantwortet:

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Wasserdichte Tasche

Wenn du Schnorcheln gehst, hast du ab und an diene Wertsachen nicht im Blick. Die Unterwasserwelt begeistert dich und die fotografierst die Fische, Muscheln und Korallen mit der Unterwasserkamera. Und ehe du dich versiehst sind deine Wertsachen weg. Doch auch in sicheren Regionen hat man sein Handy, seine Schlüssel oder etwas Bargeld lieber bei sich. Damit dieses während des Schnorchelns und Tauchens aber auch Schwimmens nicht nass wird, empfiehlt sich eine wasserdichte Tasche. Diese hält deine Wertsachen trocken und du kannst damit problemlos schwimmen – auch wenn der Anfang etwas gewöhnungsbedürftig ist.

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Oftmals haben die wasserdichten Taschen ein PVC Material. Dies bedeutet, dass du den Touchscreen deines Handys auch durch die Tasche bedienen kannst und somit dien Handy weiterhin im Trockenen bleibt. Die meisten Taschen reichen vollkommen aus um Handys, Smartphones, Bargeld, Schlüssen, Pässe und Armbanduhren zu verstauen. Die Tailliengürtel und oder Brustgürtel sind meist lang und verstellbar, sodass du die wasserdichte Tasche bequem tragen kannst und sie dich beim Schwimmen nicht stört.

Auch wenn du Smartphones und Kameras in der Tasche verstaut hast und diese sogar bedienen kannst, sind keine Fotos möglich. Durch die Tasche ist das Wasser (auch bei farblosen Taschen) nicht erkennbar und verschwommen. Wenn du wirklich Fotos von Unterwasser benötigst, empfehle ich dir eine Unterwasserkamera. Diese Unterwasserkameras sind sehr preiswert und machen ausgezeichnete Fotos und Erinnerungen. Besser sind allerdings die selbstgedrehten Videos.

Unterwasserkamera

Auf deinen Tauchreisen mitnehmen solltest du unbedingt eine Unterwasserkamera. Egal ob Fische, Seesterne, Seeigel, Korallen oder Muscheln – es gehört fotografiert. Oder am besten du machst ein Video von deinem Tauchgang.

Ein Mank vieler Unterwasserkameras ist, dass man während des Filmens weder das Display gut erkennt noch ob das Video gerade läuft. Durch die Taucherbrille oder Tauchmaske sowie der Schutzhülle der Unterwasserkamera hast du zwei Plastikscheiben, welche das kleine Display total unerkennbar machen. Aber keine Sorge – die Fotos werden scharf und farbenfroh.

Persönlich rate ich dir von einer Einwegunterwasserkamera ab, da diese nur für den einmaligen Gebrauch sind und oftmals billig hergestellt wurden. Die Einwegunterwasserkameras haben meist keinen Zoom, kein Display und auch einen total schlechten Bildsensor. Die Farben wirken somit unecht und du hast selten ein scharfes Foto. Wenn du allerdings bereits auf Urlaub bist und keine andere Möglichkeit mehr hast, kannst du getrost eine billige Einwegunterwasserkamera kaufen. Damit behaltest du deine Erinnerung in Form von Fotos aufrecht.

Empfehlen kann ich dir eine Actioncam mit Full HD ode r4k als Unterwasserkamera. Oftmals haben diese sogar mehre Akkus, obwohl ein Akku für 2 Stunden komplett ausreicht. Du kannst die Unterwasserkamera auch als normale Action Kamera verwenden, also ohne wasserdichte Hülle. Damit eignet sich diese perfekt zum Klettern, Laufen, Radfahren oder anderen sportlichen Aktivitäten. Auch als kleine Pocketkamera ist diese gut geeignet. Durch das Fischauge hat die Unterwasserkamera einen extremen Weitwinkel. Wenn Personen nahestehen fällt allerdings dieser Fischeffekt nicht stark auf, sodass auch Personenfotos damit ausgezeichnet wirken.

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Wichtige Eigenschaften für eine Unterwasserkamera

Die Kamera sollte eine möglichst große SD Karte unterstützen. 32GB sind bei Full HD vollkommen ausreichend. Zudem sollte die Kamera ein wasserdichtes Gehäuse haben, welches zumindest bis 30 Meter wasserdicht hält. Dies wird für die meisten vollkommen ausreichend sein. Außerdem sollte die Kamera zumindest zwei Modi besitzen: Einerseits Fotografieren und andererseits Videos aufnehmen. Beides ist etwa gleich wichtig. Wenn du Seesterne oder bewegungslose Objekte wie Korallen ablichten möchtest, dann solltest du ein Foto machen. Für Fische oder andere bewegende Objekte solltest du zur Videofunktion der Unterwasserkamera greifen. Dadurch ist garantiert, dass der Fisch auch auf den bewegten Bildern erkennbar ist. Zudem hat so ein 10 Sekunden Unterwasservideo auch etwas extrem beruhigendes.

Die Verbindung zu den Apps funktioniert nicht immer reibungslos. Die Fotos können per WIFI allerdings übertragen werden und die Kamera bietet auch die Möglichkeit (per App) als Live Stream Kamera verwendet zu werden. Dies allerdings nur über die kurze Distanz von WIFI Direct – also etwa 10 Meter.

  • Wie funktioniert die Unterwasserkamera?
  • unterwasserkamera was beachten
  • was kostet eine unterwasserkamera
  • wo kann man unterwasserkameras kaufen
  • einweg unterwasserkamera wo kaufen

Sonnencreme und Sonnenprodukt

Nicht vergessen solltest du im Wasser natürlich auch auf Sonnenschutz. Schmiere dir dafür vor allem den Rücken gut ein, denn diesen verbrennt es dir im Wasser beim Schnorcheln am schnellsten.

Für die Lippen empfiehlt sich ebenso eine eigene Lippenpflege mit UV Schutz. Diesen benötigst du nicht nur am Strand, sondern auch daheim im Hochsommer oder im Winter beim Skifahren. Allerdings werden im Winter sogar gesonderte Lippenpflege mit einem höheren Fettanteil sowie UV Schutz angeboten. Im Sommer geht es bei UV Lippenplfege eher um die wasserfestigkeit und eine langanhaltende Feuchtigkeit. Meist werden die Lippen dafür auch mit viel Vitamin E versorgt.

Am einfachsten funktioniert die Lippenpflege mit einem Lippfenpflegestift. Diesen kannst du schnell auftragen. Außerdem ist dieser günstig, klein, kompakt und kann leicht eingesteckt werden. Dadurch hast du den Stift überall dabei.

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