Danzig, auf Polnisch Gdańsk, gehört zu den geschichtlich bedeutendsten und zugleich schönsten Städten Polens. Die Hafenstadt an der Ostsee verbindet prächtige Bürgerhäuser, maritime Geschichte, breite Sandstrände und moderne Museen. Gleichzeitig ist Danzig eng mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs und dem späteren Ende der kommunistischen Herrschaft in Osteuropa verbunden.
Hier findest du die wichtigsten und interessantesten Fakten über Danzig – von der Lage und Einwohnerzahl über die Geschichte bis zu Sehenswürdigkeiten, Stränden und praktischen Informationen für eine Städtereise.
Danzig auf einen Blick
| Information | Fakten über Danzig |
|---|---|
| Polnischer Name | Gdańsk |
| Deutscher Name | Danzig |
| Staat | Polen |
| Woiwodschaft | Pommern |
| Lage | Ostseeküste, Danziger Bucht |
| Einwohner | 489.328 Ende 2025 |
| Fläche | rund 262 km² |
| Sprache | Polnisch |
| Währung | Polnischer Złoty, PLN |
| Zeitzone | Mitteleuropäische Zeit |
| Städteregion | Dreistadt mit Sopot und Gdynia |
| Bekannt für | Hafen, Bernstein, Solidarność, Westerplatte |
| Flughafen | Flughafen Gdańsk Lech Wałęsa |
Danzig erreichte Ende 2025 mit 489.328 Einwohnern einen neuen Höchststand. Die Stadt zählt damit zu den größten Städten Polens.
1. Danzig heißt auf Polnisch Gdańsk
Der offizielle Name der Stadt lautet Gdańsk. Im Deutschen wird traditionell der Name Danzig verwendet. Beide Bezeichnungen meinen dieselbe Stadt.
Das polnische „ń“ wird ungefähr wie ein weiches „nj“ ausgesprochen. Die polnische Aussprache klingt daher etwa wie „Gdainsk“ beziehungsweise „Gdanjsk“.
2. Danzig liegt im Norden Polens
Danzig liegt im Norden Polens an der Danziger Bucht und damit direkt an der Ostsee. Die Stadt entwickelte sich an der Mündung der Mottlau, polnisch Motława, in das Weichseldelta.
Durch diese Lage war Danzig über viele Jahrhunderte ein bedeutender Handelsplatz zwischen Mittel-, Nord- und Osteuropa. Auch heute gehört der Hafen zu den wichtigsten Wirtschaftszentren der polnischen Ostseeküste.
3. Danzig ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Pommern
Gdańsk ist die Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft Pommern, auf Polnisch Województwo pomorskie. Die Region umfasst einen großen Teil der polnischen Ostseeküste und grenzt im Westen unter anderem an die Woiwodschaft Westpommern.
Danzig ist das politische, wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Zentrum der Region.
4. Danzig hat knapp eine halbe Million Einwohner
Ende 2025 lebten offiziell 489.328 Menschen in Danzig. Damit wuchs die Einwohnerzahl gegenüber dem Vorjahr erneut. Danzig gehört zu den wenigen großen polnischen Städten, die zuletzt einen Bevölkerungszuwachs verzeichneten.
Gemeinsam mit den umliegenden Städten und Gemeinden bildet Danzig einen wesentlich größeren Ballungsraum.
5. Die Stadt ist rund 262 Quadratkilometer groß
Das Stadtgebiet von Danzig umfasst ungefähr 262 Quadratkilometer. Dazu gehören nicht nur dicht bebaute Stadtviertel, sondern auch Hafenanlagen, Wälder, Küstenabschnitte, Inseln und ausgedehnte Naturflächen.
Durch die langgestreckte Form des Stadtgebiets können die Entfernungen zwischen dem historischen Zentrum, den Stränden und den äußeren Stadtteilen beträchtlich sein.
6. Danzig gehört zur polnischen Dreistadt
Danzig bildet gemeinsam mit Sopot und Gdynia die sogenannte Dreistadt, auf Polnisch Trójmiasto.
Die drei Städte gehen beinahe nahtlos ineinander über:
- Danzig ist das historische und kulturelle Zentrum.
- Sopot ist vor allem als Bade- und Kurort bekannt.
- Gdynia ist eine moderne Hafenstadt.
Zwischen den Städten verkehren regelmäßig Nahverkehrszüge der SKM. Dadurch lassen sich Danzig, Sopot und Gdynia gut innerhalb einer gemeinsamen Reise besuchen.
7. Danzig blickt auf mehr als 1.000 Jahre Geschichte zurück
Danzig wurde im Jahr 997 erstmals schriftlich erwähnt. Die historische Bezeichnung „Gyddanyzc“ erschien in einer Lebensbeschreibung des heiligen Adalbert.
Aus der mittelalterlichen Siedlung entwickelte sich aufgrund der günstigen Lage an der Ostsee eine wohlhabende Handels- und Hafenstadt.
8. Danzig war eine bedeutende Hansestadt
Im Mittelalter war Danzig eng mit der Hanse verbunden. Über den Hafen wurden unter anderem Getreide, Holz, Salz, Textilien und Bernstein gehandelt.
Der wirtschaftliche Aufstieg prägte das Erscheinungsbild der Stadt. Wohlhabende Kaufleute ließen reich verzierte Bürgerhäuser, Speicher, Stadttore und repräsentative öffentliche Gebäude errichten.
Noch heute erinnern die Architektur der Rechtstadt und die historischen Speicher an diese Zeit.
9. Danzig war zeitweise eine Freie Stadt
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Danzig vom Deutschen Reich abgetrennt. Von 1920 bis 1939 bestand die Freie Stadt Danzig unter dem Schutz des Völkerbundes.
Das Gebiet war kein vollständig souveräner Staat. Polen übernahm unter anderem bestimmte Aufgaben in der Außenpolitik und verfügte über besondere Rechte im Hafen.
Die politische und ethnische Situation der Freien Stadt gehörte zu den Konfliktpunkten vor Beginn des Zweiten Weltkriegs.
10. In Danzig begann der Zweite Weltkrieg
Am Morgen des 1. September 1939 beschoss das deutsche Kriegsschiff „Schleswig-Holstein“ die polnische Stellung auf der Westerplatte. Der Angriff gilt als eines der ersten militärischen Ereignisse des Zweiten Weltkriegs.
Gleichzeitig griffen deutsche Kräfte die Polnische Post in Danzig an. Die polnischen Verteidiger leisteten an beiden Orten Widerstand.
Die Westerplatte gehört heute zu den wichtigsten Gedenkstätten Polens. Das Museum des Zweiten Weltkriegs im Stadtzentrum behandelt den Krieg aus polnischer und internationaler Perspektive.
11. Große Teile der Stadt wurden 1945 zerstört
Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurden weite Teile des historischen Danzigs schwer beschädigt oder vollständig zerstört.
Nach dem Krieg begann ein umfangreicher Wiederaufbau. Besonders die repräsentativen Straßenzüge der Rechtstadt wurden anhand historischer Pläne, Gemälde, Fotografien und erhaltener Bauteile rekonstruiert.
Die farbenprächtigen Fassaden wirken daher historisch, wurden aber vielfach erst in den Jahrzehnten nach 1945 wiederaufgebaut.
12. Die touristische „Altstadt“ ist eigentlich die Rechtstadt
Viele Besucher bezeichnen das gesamte historische Zentrum als Danziger Altstadt. Historisch wird jedoch zwischen verschiedenen Stadtteilen unterschieden.
Die meisten bekannten Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Rechtstadt, auf Polnisch Główne Miasto. Dazu gehören die Langgasse, der Lange Markt, der Neptunbrunnen und das Rechtstädtische Rathaus.
Die eigentliche Altstadt, polnisch Stare Miasto, liegt etwas weiter nördlich. Diese Unterscheidung ist selbst vielen Reisenden nicht bekannt.
13. Die Langgasse und der Lange Markt bilden den Königsweg
Die Langgasse, polnisch Ulica Długa, und der Lange Markt, polnisch Długi Targ, bilden das repräsentative Zentrum Danzigs.
Der historische Königsweg führt vom Hohen Tor über das Goldene Tor bis zum Grünen Tor an der Mottlau. Entlang der Strecke liegen einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten:
- Goldenes Tor
- Rechtstädtisches Rathaus
- Artushof
- Neptunbrunnen
- Grünes Tor
Die rekonstruierten Bürgerhäuser mit ihren schmalen, reich verzierten Fassaden gehören zu den beliebtesten Fotomotiven der Stadt.
14. Der Neptunbrunnen ist eines der Wahrzeichen Danzigs
Der Neptunbrunnen steht vor dem Artushof am Langen Markt. Die Figur des römischen Meeresgottes symbolisiert die enge Verbindung Danzigs zum Meer, zur Schifffahrt und zum internationalen Handel.
Gemeinsam mit den historischen Fassaden und dem Rathaus bildet der Brunnen eines der bekanntesten Stadtpanoramen Danzigs.
15. Die Marienkirche gehört zu den größten Backsteinkirchen der Welt
Die Danziger Marienkirche dominiert mit ihrem mächtigen Turm die Silhouette des historischen Zentrums. Sie gilt als eine der größten aus Backstein errichteten Kirchen der Welt.
Der Innenraum wirkt im Vergleich zur gewaltigen Größe relativ schlicht. Zu den bedeutenden Kunstwerken gehören eine astronomische Uhr, gotische Skulpturen und historische Altäre.
Vom Turm eröffnet sich nach dem Aufstieg ein weiter Blick über das Zentrum, die Werft und die Danziger Bucht.
16. Das Krantor erinnert an den mittelalterlichen Hafen
Das Krantor, auf Polnisch Żuraw, steht direkt an der Mottlau. Es vereinte die Funktionen eines Stadttores, eines Hafenkrans und einer Verteidigungsanlage.
Im Mittelalter galt die Konstruktion als größter Hafenkran Europas. Der Mechanismus wurde durch große hölzerne Treträder angetrieben, in denen Arbeiter durch ihre Körperkraft schwere Lasten bewegen konnten.
Heute gehört das Krantor zu den wichtigsten Wahrzeichen Danzigs.
17. Danzig gilt als Hauptstadt des Bernsteins
Die Ostseeküste ist seit Jahrtausenden für Bernstein bekannt. Bereits in der Antike verliefen Handelsrouten vom Ostseeraum bis in den Mittelmeerraum.
Danzig entwickelte sich zu einem bedeutenden Zentrum der Verarbeitung und des Handels mit Bernstein. In zahlreichen Geschäften werden Schmuck, Kunstobjekte und Souvenirs aus dem sogenannten „Gold der Ostsee“ angeboten.
Das Bernsteinmuseum zeigt die Entstehung, Geschichte und handwerkliche Verarbeitung des Materials.
18. Die Danziger Werft war die Geburtsstätte der Solidarność
Im August 1980 begannen Arbeiter der damaligen Lenin-Werft einen Streik. Aus den Protesten entstand die unabhängige Gewerkschaft Solidarność unter der Führung von Lech Wałęsa.
Die Bewegung spielte eine entscheidende Rolle bei der Überwindung der kommunistischen Herrschaft in Polen und beeinflusste die politischen Veränderungen in ganz Mittel- und Osteuropa.
Heute informieren das Europäische Zentrum der Solidarität, das Werfttor und das Denkmal für die gefallenen Werftarbeiter über diese Ereignisse.
19. Danzig besitzt mehrere Ostseestrände
Danzig ist nicht nur ein Ziel für Städtereisen. Zum Stadtgebiet gehören mehrere breite Sandstrände.
Besonders bekannt sind:
- Brzeźno mit seiner Seebrücke
- Jelitkowo an der Grenze zu Sopot
- Stogi mit einem breiten Sandstrand
- Sobieszewo mit Dünen und naturnahen Küstenabschnitten
Die Strände sind mit Straßenbahnen, Bussen oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Dadurch lässt sich eine Besichtigung des Stadtzentrums gut mit einem Aufenthalt am Meer verbinden.
20. Danzig ist noch kein UNESCO-Weltkulturerbe
Das historische Danzig wird häufig irrtümlich als UNESCO-Weltkulturerbe bezeichnet. Die Stadt steht derzeit jedoch nicht auf der eigentlichen Welterbeliste.
Der Komplex aus Rechtstadt, Westerplatte und den mit der Solidarność-Bewegung verbundenen Teilen der Werft befindet sich auf der polnischen Vorschlagsliste für eine mögliche spätere Aufnahme. Eine Eintragung auf dieser sogenannten Tentativliste ist noch keine Anerkennung als Welterbe.
21. Danzig gehört zu den meistbesuchten Städten Polens
Im Jahr 2025 besuchten nach Angaben der Stadt rund 4,91 Millionen Gäste Danzig. Museen und Ausstellungen verzeichneten im selben Jahr zusammen etwa 2,34 Millionen Besucher.
Auch der Flughafen Gdańsk Lech Wałęsa wächst stark. Im Jahr 2025 wurden dort 7.393.016 Passagiere abgefertigt. Der Flughafen war damit der drittgrößte Polens nach Passagieraufkommen.
Praktische Fakten für eine Reise nach Danzig
Welche Sprache spricht man in Danzig?
Die Amtssprache ist Polnisch. In Hotels, Restaurants, Museen und touristischen Einrichtungen wird häufig auch Englisch gesprochen. Teilweise sind Informationen ebenfalls auf Deutsch verfügbar.
Welche Währung gilt in Danzig?
Bezahlt wird mit dem Polnischen Złoty, abgekürzt PLN. Ein Złoty besteht aus 100 Groszy.
Polen gehört seit dem 1. Mai 2004 zur Europäischen Union, verwendet aber nicht den Euro. Das Land ist seit dem 21. Dezember 2007 Mitglied des Schengen-Raums.
Wie viele Tage braucht man für Danzig?
Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im historischen Zentrum sind etwa zwei volle Tage sinnvoll. Mit Westerplatte, den Museen, der Werft, einem Strandbesuch oder einem Ausflug nach Sopot und Gdynia sollte man drei bis fünf Tage einplanen.
Wann ist die beste Reisezeit für Danzig?
Die Monate Mai bis September eignen sich besonders für Stadtbesichtigungen und Ausflüge an die Ostsee. Im Juli und August ist es am wärmsten, gleichzeitig sind die Stadt und die Strände stärker besucht.
Frühling und früher Herbst bieten häufig angenehmere Bedingungen für Besichtigungen. Auch die Adventzeit ist aufgrund des Weihnachtsmarktes beliebt, allerdings muss mit niedrigen Temperaturen, Wind und kurzen Tagen gerechnet werden.
Ist Danzig teuer?
Danzig ist häufig günstiger als viele westeuropäische Hauptstädte. Im historischen Zentrum können Unterkünfte und Restaurants während der Hauptsaison jedoch deutlich teurer sein als in anderen polnischen Städten.
Kartenzahlung ist weit verbreitet. Bei der Zahlung mit ausländischen Karten sollte eine angebotene Umrechnung in Euro meist abgelehnt und stattdessen die Abrechnung in PLN gewählt werden, damit der Wechselkurs nicht vom Händler oder Automaten festgelegt wird.
Häufige Fragen über Danzig
Ist Danzig deutsch oder polnisch?
Danzig liegt heute in Polen und heißt offiziell Gdańsk. Die Stadt gehörte im Verlauf ihrer Geschichte unterschiedlichen Herrschaftsgebieten an und besaß zeitweise einen hohen Grad an Selbstständigkeit. Seit 1945 gehört sie zu Polen.
Liegt Danzig direkt am Meer?
Ja. Das Stadtgebiet liegt an der Danziger Bucht und besitzt mehrere Ostseestrände. Das historische Zentrum befindet sich allerdings einige Kilometer von den offenen Stränden entfernt.
Was ist typisch für Danzig?
Typisch für Danzig sind die bunten Bürgerhäuser, der Lange Markt, der Neptunbrunnen, das Krantor, die Marienkirche, Bernstein, die historische Werft und die maritime Lage.
Was sollte man in Danzig unbedingt gesehen haben?
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören der Lange Markt, die Langgasse, die Marienkirche, das Krantor, die Uferpromenade an der Mottlau, das Museum des Zweiten Weltkriegs, das Europäische Zentrum der Solidarität und die Westerplatte.
Kann man Danzig und Sopot gemeinsam besuchen?
Ja. Danzig und Sopot sind über Nahverkehrszüge und andere öffentliche Verkehrsmittel eng miteinander verbunden. Die Fahrt dauert abhängig vom Start- und Zielbahnhof nur einen kurzen Teil des Tages. Auch Gdynia lässt sich gut in einen Ausflug durch die Dreistadt einbeziehen.
Fazit: Danzig zwischen Ostsee, Geschichte und Moderne
Danzig ist weit mehr als eine hübsche Hafenstadt an der Ostsee. Die Stadt war ein bedeutendes Zentrum der Hanse, Schauplatz des Beginns des Zweiten Weltkriegs und Ausgangspunkt der Solidarność-Bewegung.
Gleichzeitig bietet Gdańsk ein aufwendig rekonstruiertes historisches Zentrum, moderne Museen, maritime Sehenswürdigkeiten und mehrere Sandstrände. Diese Verbindung aus Geschichte, Architektur, Kultur und Meer macht Danzig zu einem der vielseitigsten Ziele für eine Städtereise nach Polen.
Wann ist Polen der EU beigetreten?
Die Slowakei ist der EU am 1 Mai 2004 beigetreten. Seit 1. Jänner 2009 ist die Slowakei zudem dem Euro Währungsraum beigetreten und hat somit als offizielles Zahlungsmittel den Euro. Die Slowakei trat damals mit der EU Osterweiterung gemeinsam mit Tschechien, Slowenien, Tschechien, Ungarn und 5 weiteren Staaten der Europäischen Union bei. Ab dem Jahr 2007 ist die Slowakei zudem Teil des Schengen Abkommens, wodurch Grenzkontrollen zwischen Österreich und Slowakei sowie den Nachbarländern aufgehoben wurden.
Ist Polen in der EU?
An Polen grenzen insgesamt 7 Nachbarländer. Diese lauten von Norden beginnend im Uhrzeigersinn: Kaliningrad (Russland), Litauen, Weißrussland, Ukraine, Slowakei, Tschechien und Deutschland. Zudem grenzt Polen im Norden an die Ostsee.
Welche Länder grenzen an Polen?
An Polen grenzen insgesamt 7 Nachbarländer. Diese lauten von Norden beginnend im Uhrzeigersinn: Kaliningrad (Russland), Litauen, Weißrussland, Ukraine, Slowakei, Tschechien und Deutschland. Zudem grenzt Polen im Norden an die Ostsee.
Wo liegt Polen in Europa?
Polen liegt in Nordwesteuropa, jedoch unter den nordischen Ländern in der Ostsee.
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