Der Richter und sein Henker, Dürrenmatt Friedrich

Der Richter und sein Henker (Friedrich Dürrenmatt) – Buchrezension

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“Der Richter und sein Henker” von Dürrenmatt ist ein Klassiker und einer spannende und packende Geschichte von insgesamt 37 Bänden. Der alte Schweizer Kriminalkommissar und sein bester Mitarbeiter lösen und ermitteln in einem neuen Kriminalfall. Ob er den Täter am Ende wohl erwischt?

Der Autor – Friedrich Dürrenmatt

Friedrich Dürrenmatt wird 1920 geboren und schrieb 37 Bände. Der Richte Richter und sein Henker erschien 1950. Er ist im Jahre 1990 verstorben.

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Inhaltsangabe – Der Richter und sein Henker

Der Richter und sein Henker, Dürrenmatt Friedrich
Der Richter und sein Henker, Dürrenmatt Friedrich

Hans Bärlach ist ein alter Kriminalkommissar in Bern. Sein bester Mitarbeiter, Ulrich Schmied, wird auf einer Landstraße zwischen Twann und Lamboing erschossen aufgefunden. Da Bärlach krank ist, lässt er die Ermittlungen hauptsächlich von seinem Assistenten, dem Beamten Tschanz durchführen, einem beruflichen und privaten Rivalen von Schmied. Tschanz verdächtigt den Lobbyisten Gastmann, der in der Nähe des Tatortes wohnt. Es ergibt sich, dass Schmied bei Gastmann unter falschem Namen verkehrte und auf eigene Faust gegen ihn ermittelt. Die Polizei gerät in Schwierigkeiten, weil Gastmann politische Gönner hat.

Bei einem Besuch bei Gastmann wird Bärlach von dessen riesigen Hund angegriffen und Tschanz muss das Tier erschießen, doch Bärlach war darauf vorbereitet und lässt auch die Leiche des Hundes fortschaffen. Dies ist der erste Hinweis darauf, dass Bärlach Kenntnisse hat und Vermutungen anstellt, die Tschanz vorenthalten bleiben. Bärlach und Gastmann kennen sich, weil vor Jahrzehnten wettete Gastmann, er werde ein Verbrechen begehen, das Bärlach ihm nicht nachweisen könne, und tötete einen Unbeteiligten, dessen Tod er als Selbstmord darstellte. Bärlach machte Karriere als Polizist, Gastmann als Verbrecher und er blieb Bärlach immer einen Schritt voraus. Als letztes legales Mittel hat der Kommissar Bärlach mit Schmied seinen besten Mann auf Gastmann angesetzt, leider ohne Erfolg.

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Tschanz gibt sich von Gastmanns Schuld völlig überzeugt. Er will nicht nur den Mordfall abschließen, sondern durch den kriminalistischen Erfolg auch in Schmieds Fußstapfen treten. Als Bärlach weitere Ermittlungen gegen Gastmann ablehnt, ist Tschanz verzweifelt. Gleichzeitig hat Bärlach Gastmann gewarnt, er werde einen „Henker“ schicken. Der zu allem entschlossene Tschanz sucht die Konfrontation mit Gastmann, als dieser sich zur Wehr setzt, werden er und seine Diener von Tschanz erschossen.

Auf diese Weise hat Bärlach Gastmann „gerichtet“ – und zwar, der er ihn für die begangenen Versprechen nicht richten konnte, für eines, das er nicht beging. Den der Mörder Schmieds war Tschanz, den Bärlach längst entlarvt hatte. Tschanz beging Selbstmord indem er sich in seinem Wagen von einem Zug erfassen ließ.

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