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Marketingtipps – Vermarktet euch einfach besser – Marketing praxisnah

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Posted in Bildung, Marketing, Ratgeber

Marketingtipps – Vermarktet euch besser

Ohne Marketing geht heute nichts mehr. Zwischen Pull und Push, Werbeanzeigen, Social Media Werbung, Briefen und Newsletter scheint es fast unmöglich etwas Aufmerksamkeit für sein Produkt zu generieren. Es gibt eine Unzahl von Marketingansätzen, welche oftmals im Spezialfall wirken. Oftmals ist die Auswirkung allerdings erst im Nachhinein messbar. Und meist natürlich nur wenn alles funktioniert hat. Doch über hohes Marketing mit einem großen Budget geht es in diesem Artikel nicht einmal. Er soll euch einfache Methoden anhand von Beispielen aufzeigen, um effektiv etwas mehr Umsatz zu machen. Oder zumindest die Chance auf mehr Umsatz bieten. Das Produkt besser zu vermarkten. Mit ganz einfachen und simplen Marketingtipps. 

Betriebsblindheit ist problematisch

Jeder ist Betriebsblind, wenn er selbst ein Projekt leitet. Deshalb ist die Meinung von außenstehenden Personen von großer Bedeutung. Natürlich gibt es einige Methoden, wie zum Beispiel die „Sichtweise des Außenstehenden“. Allerdings bleibt man bei diesen Methoden immer im eigenen Blickfeld. Selbst bei einem durchgespielten „Test Case“ erscheinen einem selber viele Dinge und Vorgänge als logisch. Aus diesem Grund sollte regelmäßig Aussenstehende zu Rat gezogen werden. Einfach um einen Überblick über das Produkt und das Unternehmen zu bekommen. 

Marketingchancen für viele Betriebe

Dies ist ein kleiner Guide für besseres Marketing und Marketingchancen, speziell für die vielen österreichischen Klein- und Mittelunternehmen. Für größere oder internationale Unternehmen gelten auf dem Markt ganz andere Spielregeln – allerdings überwiegen in Österreich eher kleinere Betriebe. Dazu zählen vor allem Restaurants, Frisöre, Thermen, Hotels, etc. Sie alle tragen zur Wirtschaftsleistung bei – könnten allerdings mit folgenden Marketingtipps noch einiges erreichen (das gesamte Potential regelrecht abschöpfen). Umgesetzt wird dies mit Marketing – den so genannten 4Ps bzw. 7Ps. Zu diesen zählen Product, Price, Promotion, Place, People, Process and Physical evidence (Produkt, Preis, Kommunikation, Distribution, Personal, Prozess und Ausstattung). Dieser Artikel beschränkt sich lediglich auf eine kleine Veränderung in der Kommunikationspolitik – das bedeutet Sie brauchen weder ihr Produkt noch den Preis noch Ihren Verkaufsweg verändern. 

Kommunikation im Speziellen

Wie schon Paul Watzlawick sagte: „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Alles ist Kommunikation. Allerdings kommt es natürlich auch auf die Wahrnehmung an. Kommunikation ist sinnlos, wenn keiner in der Umgebung ist, welcher erreicht wird. Deshalb erst kommunizieren, wenn andere erreichbar und verfügbar sind. Doch wie wird die Bevölkerung erreicht? Wie mache ich die Bevölkerung überhaupt auf mich Aufmerksam? Und welche Gruppe von Bevölkerung will ich erreichen. Das Internet bietet viele Chancen – allerdings wird es oftmals völlig falsch eingesetzt. Es benötigt eine Vielzahl an Feineinstellungen um die richtige Bevölkerungsgruppe auszuwählen. Aber im Internet sind noch nicht alle Betriebe angekommen. Macht nichts – es gibt auch eine Vielzahl an anderen Wegen. 

Marketing studiert man – Praxis lässt sich durch Theorie nicht ersetzen

Kommunikation ist wie schon oben erwähnt ein Praxistool. Kommunikation kann nur per Praxis erfolgen und nie in der Theorie. Den es wird immer kommuniziert („Man kann nicht nicht kommunizieren“ in P. Watzlawick, J. H. Beavin, D. D. Jackson. Menschliche Kommunikation. Huber Bern Stuttgart Wien, 1969, S. 53) – aber was wirklich nicht schaffbar ist, ist theoretische Kommunikation. 

Für nahezu jeden Berufsbereich oder Ausbildungszweig muss heutzutage studiert werden oder eine Prüfung inklusive teuren Kurs an Instituten (z.B. WIFI) abgelegt werden. Die Theorie muss nämlich sitzen, die Praxis bleibt auf der Strecke. Und die Praxis scheint auch keinen zu interessieren. Das gerade in der Wirtschaft Praktiker gebraucht werden, lässt jeder außer Acht. Weshalb? Wir haben gelernt die Praxis durch Maschinen zu ersetzen. Geht viel präziser und genauer, akkurater und billiger. Und vor allem viel, viel schneller. Also das einzige was dem Menschen noch bleibt wäre seine geistige Denkkraft. Aber gerade jene ist es eigentlich die ersetzt wurde. Wir würden doch nicht sooft googeln, wenn es nicht so wäre. Neues schaffen? Beinahe Fehlanzeige. 

Ideen überlegen? Wozu?

Neue Ideen entwickeln? Neue Möglichkeiten? Kreativität? Neue Wege? Wozu eigentlich! Alles ist bereits im Netz vorhanden. Und Suchmaschinen helfen auf jede Frage eine passende Antwort zu bekommen. Selbst wenn es auf die Frage keine Antwort gibt, wird das erstbeste Suchergebnis genommen. Manchmal gibt es noch Visionäre. Sie entwickeln Smartphones. Und nun? Es wird ausgeschlachtet bis zum geht nicht mehr. Mal wird RAM, interner Speicher oder Features zurückgehalten, nur um jedes Jahr etwas mehr dazuzugeben. Neu ist allerdings nichts dabei. Wenn wir uns vorstellen wie viel erfunden wurde, haben wir eigentlich einen Stillstand entwickelt. Alles wird nur noch verbessert. Oder wie es andere sagen würden: „Weshalb das Rad neu erfinden?“

Theorie ist gut genug für uns

Doch weshalb ist es eigentlich so schlimm gut ausgebildete Theoretiker zu haben? Weil Theorie nicht Praxis ist. Und bestes Beispiel dafür ist doch eine Führerscheinprüfung, welche aus Theorie und deren Umsetzung (der Praxis) dient. Keiner würde jemanden in ein Flugzeug oder LKW steigen lassen, falls er nur Theoretiker wäre. Und was machen wir in der Schule? Großteils Theorie. „So könnte etwas gegen. Stellt euch das ganze im realen einfach viel komplizierter vor.“ Oder: „Wir machen das Beispiel nur mit 2 Variablen was zwar unnütz ist aber für mehr braucht man den Computer.“ Also die Lösung der Praxis: Der PC. Und es kann nur gehofft werden, dass der Theoretiker Bescheid weiß, was er in den PC tippt. 

Wenn Künstliche Intelligenz Theoretiker ersetzt

Der Computer ist nicht nur besser in der Praxis bei Tätigkeiten (zum Beispiel Roboter oder schwere Berechnungen) – mittlerweile auch beim Denken. Er kann zum Beispiel als Schachcomputer Züge des Gegners vorhersagen. Auch Sprachen kann er mittlerweile entwickeln. Doch halt – dies ist doch Praxis. Ja stimmt – allerdings braucht es auch ein wenig Theorie dazu. Und um es in der Praxis zu können ist doch Theorie Vorraussetzung? Oder wie war das nochmals? Wie auch immer – wenn Google und schon vorher Suchergebnisse liefern wird bevor wir daran denken – was sind wir dann? Weder Praktiker noch Theoretiker. Ein nichts. Menschen. Von Maschinen abgelöst. 

Ohne Praxis nur Probleme

Das Ergebnis in allen Branchen durchweg: Ohne Praxis wird es Probleme geben. Also stellt sich doch eine Frage: Das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis – falls es so etwas gibt. Theorie macht dann Sinn, wenn mehrere Lehrbücher das gleiche behaupten oder bei Aussagen (Tatsachen). Was macht also keinen Sinn? Theorie welche in Lehrbüchern unterschiedlich Definiert wird. Diese Definitionen sind unnütz. 

Aber um beim Thema zu bleiben. Die meisten Menschen in der Marketingindustrie haben studiert. Allen ist klar, dass Marketing ein unheimliches Potential besitzt. Und dieses Potential wird meist nicht (vollständig) ausgenützt. Was helfen Definitionen von Marketing Information und Intelligence Systemen, wenn diese Systeme keiner anwenden kann. Noch nicht einmal im echten Leben gesehen hat. Da ist auf einen solchen Tipp eher verzichtbar. Aber gut klingt es schon oder? „Hat ihre Firma noch kein Marketing Intelligence System? Na dann kann es nur schief gehen.“ Selbst wenn die Marketingpersonen sagen sie können (was ich mal so stehen lassen werde) – der Großteil der Angestellten wird es weder füllen noch füllen können (im Sinne von mit den richtigen Daten füllen). Also wird das System unnütz. Teuer und für nichts zu gebrauchen. 

Beispiele – Marketing ganz einfach – Die Marketingtipps

Deshalb hier einige Beispiele über die ich letztes Jahr gestoßen bin, und welche Praxis möglicherweise zum Erfolg führen könnte. Hier braucht es keinen Studierten noch einen Marketingexperten. Hier braucht es Köpfchen – Hausverstand! Vielleicht also doch ein wenig Theorie? Hauptsache man setzt es in die Praxis um. Ein gutes Beispiel hierfür ist Betriebsblindheit. Sollte man sich das Unternehmen aus der Perspektive des Kunden vorstellen. Wie sieht der Kunde das Unternehmen? Wie könnte er es sehen? Was will ich das er sieht? Oder: Weshalb sieht er es nicht? Das beste Produkt ist nur dann das Beste, wenn der Kunde davon weiß. Seien Sie also durchaus auch einmal Gast ihres Unternehmens. Dann wird dir auch so einiges klar werden. 

Es ist Ihre Firma – nicht die von Angestellten noch Kunden

Genug der Theorie – jetzt zu den praktischen Tipps.

Ein Unternehmen ist ein großer Begriff. Ich möchte hier aber nicht einmal den Begriff diskutieren, sondern die beteiligten Akteure. Hiervon gibt es einige:

  • Ein Ein-Mann Betrieb (du bist selber der Chef)
  • Ein Betrieb, wo der Chef gemeinsam mit den Mitarbeiter/Innen in einem Unternehmen arbeitet (zentral)
  • Die Mitarbeiter arbeiten in deinem Unternehmen, und ein Chef sitzt in der Zentrale (dezentral, mehrere Standorte)
  • Oder der Chef (im Sinne vom getragenen Risiko) ist lediglich Kapitalgeber (aufgeteilt oder nicht) und überlässt dem Geschäftsführer mit den Mitarbeitern seinen Erfolg (seine Rendite). Das bei letzterem opportunistisches Verhalten auftritt, sollte sich eigentlich logisch ableiten lassen. 

Je nachdem welches Unternehmen du führst, werden unterschiedliche Strategien zum Ziel führen. Allerdings darfst du eines nie vergessen. Als Chef bist du für dein Geschäft verantwortlich. Für deine Mitarbeiter und das Wohle der Gemeinschaft, als auch für deine Kunden. 

Ausgewählte Beispiele für besseres und erfolgreiches Marketing

Ein Burgerverkäufer der keine Burgerbuns verkauft – Teilbarkeit der Produkte

Ist sein Produkt teilbar oder nicht? Gibt es nur das Gesamte oder doch mehr Flexibilität. Nicht alles sollte flexibel sein – aber dort wo kein Mehraufwand vorhanden ist, darf Flexibilität ruhig erfolgen. Stellen Sie sich vor, Sie wollen nur die Burgerbuns und nicht den gesamten Burger. Vielleicht, weil der gesamte Burger nicht schmeckt aber die Buns ausgezeichnet sind. Nicht nur, dass der Kunde damit schon eine Geschäftsstrategie vorgibt, er bzw. sie zeigt dem Unternehmen auch die UPS (unique selling proposition). Natürlich kann jeder selbst entscheiden, wer was an wen verkauft – ob dies allerdings als Kleinunternehmer sinnvoll ist, ein einfach auszuführendes Geschäft zu verweigern sei dahingestellt. Und so kann auch keinem geholfen werden, der mit seinem Burger zu Grunde geht, anstelle mit den Buns ein Vermögen zu machen.  

Ein Dönerladen-Besitzer der lieber auf dem Handy spielt – Zeit wenn der Laden nicht läuft kann genutzt werden

Der Laden läuft einfach nicht. Es kommen keine Kunden. Oder nur Stammkunden. Und jene auch nur zu einer bestimmten Uhrzeit. Eigentlich perfekt. Sie brauchen Ihr Geschäft nur zu gewissen Uhrzeiten aufsperren um die Rendite abzuschöpfen. Aber anscheinend läuft es trotzdem nicht so. Sie haben den ganzen Tag geöffnet und es kommen zu gewissen Zeiten keine Kunden. Der Dönerspieß wird schwarz und verbrannt, das Brot wird hart und die restlichen Zutaten werden alt. Die Qualität sinkt, der Preis steigt und die Kunden rennen davon. Aber anstelle von Strategien zu entwickeln, wird am Handy herumgespielt. Keine schlechte Strategie eigentlich, wenn es sich hierbei um Kundenaufbau handelt – z.B. über Facebook oder über eine eigenen Homepage. Leider ist dies in den seltensten Fällen der Fall. Dabei könnte gerade zu schwachen Kundenzeiten der Preis kurzfristig gesenkt werden oder spontane Aktionen gesetzt werden. Jegliche Kommunikation hilft – aber dies wird oftmals nicht eingesehen. 

Ein Wochenendrestaurant welches geschlossen wirkt – Die Leute gehen vorbei und nehmen Sie nicht wahr

Nur zum Wochenende kommen genügend Gäste in das Restaurant – also wird auch nur zum Wochenende aufgesperrt. Dies klingt sinnvoll und ist es auch. Aber auch zum Wochenende müssen die potentiellen Kunden Ihre Geschäftsräumlichkeit zumindest wahrnehmen. Auch im Frühling, Herbst oder Winter, wenn es vielleicht zu kalt ist, um Tür und Tor offen zu lassen. Rein ein Licht brennen zu lassen reicht eben nicht. Ein großes Schild mit „Open / Geöffnet“ ist ein Anfang, erklärt dem Kunden allerdings noch nicht den Inhalt des Geschäftslokals. Deshalb ist es wichtig, bereits frühzeitig in die Gedanken der Kunden zu kommen. Am besten bevor ein Ausflug überhaupt gestartet wird. Am Parkplatz darauf aufmerksam machen, dass das Lokal geöffnet hat. Und natürlich nicht auf die Keywords vergessen.

Keywords? Ja, so genannte Catcher, welche auch Laufkundschaft in Lokale drängt. Zum Beispiel könnte dies bei einem Ausflugslokal folgendermaßen lauten: „Frische (hausgemachte) selbstgemachte (warme) Strudeln mit (köstlicher) warmer Vanillesauce und einen Cappuccino mit viel Schaum (Schlag, Schokoladenpulver)“. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wenn es der Wahrheit entspricht. Der Kunde möchte informiert werden und zwar nicht erst in Ihrer Speisekarte, wenn er sich bereits für Ihr Lokal entscheiden hat. Nein, er möchte davor von Ihnen eingeladen werden. 

Ein Once-in-A-Life Time Geschäfte welches falsche Formeln verwendet: Frequenz, letzter Besuch, Geld

Unterschieden muss auch zwischen einem Once-in-a-Lifetime Geschäft und einem wiederkehrenden Geschäft. Weshalb macht dies einen Unterschied? Weil viele Formeln auf wiederkehrende Geschäfte ausgelegt sind. Sie beurteilen zum Beispiel die Kommunikationswerbung aufgrund den Faktoren der Häufigkeit des Besuches (Frequenz),  dem letzten Besuchsdatum sowie dem ausgegebenen Geld. Danach wird Segmentiert und die Kundschaft angeschrieben – falls Sie sich ein automatisches System leisten können (oder zumindest eine Datenbank). Sie sollten jedenfalls unterscheiden, ob Sie eine Stammkundschaft brauchen, benötigen oder haben wollen oder ob vielleicht Ihr Geschäftsmodell einem once-in-a-life time entspricht. Ein Verkäufer eines Hauses wird wohl wenig Interesse haben, zwei Monate später Ihnen ein weiteres Haus zu bewerben. So stellt es sich auch mit Kleinunternehmern dar. 

Ein Salesteam welches nicht Co-kreiert und weitere Prozesse wahrnimmt – Der persönliche Kontakt zum Kunden

Stellen Sie sich vor Sie vertreiben Seifenspender und Handtuchspender. Sie stellen Ihrem Kunden ein neues Modell vor. Dieser allerdings berichtet, dass es Probleme mit den alten Modellen hat. Anstelle dies der Zentrale weiterzuleiten, sich selbst um das Problem zu kümmern oder einen Service Mitarbeiter zu schicken, wird vom Geschäft einfach abgesehen. Der Kunde ist zu kompliziert. Pech. Dabei sind viele Probleme mit einer einfachen Schulung des Salesteams durchaus lösbar und vor Ort behebbar. 

Ein anderes Beispiel sind zum Beispiel Küchenverkäufer. Sie verkaufen eine neue Küche. Das war es. Dabei könnte dabei gleich die Umgebung abgegangen werden und geprotzt werden. Zum Beispiel mit Werbung. Einfachen A4 Blättern. „Wir haben in der Nachbarschaft eine Küche verkauft, möchten Sie auch eine Neue? Oder eine neue Technologie? Benötigen Sie Reparaturen? Wir beraten Sie gerne“. Ganze einfach und effektiv. Aber leider wird den Verkäufern nicht die Zeit gelassen. Es wird Ihnen nicht mal die Zeit gegeben, informatives oder wichtiges über (potentielle) Kunden in die Marketingdatenbank einzutragen. Dabei sind es gerade Nachbarn, welche sich gegenseitig übertrumpfen versuchen, und wo Sie die Kunden mit Ihrem Produkt untereinander ausspielen können. 

Marketing muss in den Köpfen bleiben – Das machen Großunternehmen

Berühmte Softdrink Ketten oder Fastfood Hersteller betreiben Fernsehwerbung. Ganz klar, Sie werden überall gekannt. Aber auch hier wird wenig Wert auf Regionalität genommen. Noch nie schickten Fastfood Riesen eine Information nach dem nächsten Geschäftslokal aus. Friss oder stirb – der Kunde muss selber wissen wo es sich befinden. Oder wo er Produkte von Softdrink-Herstellern erwerben kann. Kleine Unternehmen können sich so eine Strategie allerdings nicht leisten!

Aber keine Sorge. Auch Großkonzerne machen viele Fehler. Gutes Beispiel ist genau so eine Fastfood Riese. Langfristig hat er sich mühsam erfolg aufgebaut. Eine Figur für Kinder erschaffen, die Sie an die Produkte erinnern soll. Spielplätze gebaut ein zwei Farben in den Köpfen verankert. Aber auch hier schien ein neues Marketing Team ein neues Konzept gehen zu wollen. Nach dem neuesten theoretischen Wissensstand. Die Farben wurden geändert, die Figur wurde abgeschafft, Plastikcontainer stellen einen Spielplatz da, Menüs wurden abgeschafft, die Produktpalette auf „Mass Customization“ erweitert und neue Bestellsystem eingeführt. Wer sich dies alles leisten soll oder kann? Vielleicht wird irgendjemanden irgendwann einmal auffallen, dass Burgerbrötchen keine individuell gefertigten Schmuckstücke sind. 

Zum Schluss 

Wie du siehst ist Marketing nicht schwer. Jeder kann es mit einfachen und günstigen Mitteln schaffen. Und die meisten Lösungen sind kostenlos oder mit wenig Aufwand verbunden. Einfach einmal ausprobieren wenn Zeit dafür ist – schließlich hast du nichts zu verlieren. Wenn du auch die Mitarbeiter an Board holst, kannst du die Erfolgschancen sogar noch steigern. 

Mit diesen Marketingtipps wünsche ich dir für Dein Unternehmen viel Erfolg. Vermarkte dich / Vermarktet euch und macht etwas daraus!

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