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Biohacking – die richtige Ernährung und Mineralstoffe

Biohacking

Biohacking heißt Selbstoptimierung. Dabei zählt allerdings nicht nur Bewegung, Sport und Leistung, sondern natürlich auch die Ernährung. Mit drei Mahlzeiten ist die Ernährung sogar ein zentraler und wichtiger Bestandteil beim Biohacking. Gerade aus Nahrungsmitteln saugt der Körper die wichtigen Stoffe aus, welches sich positiv auf Wohlbefinden und Leistung auswirken. Wie du dich richtig Ernährst – unabhängig ob du ein Biohacker sein möchtest oder nicht, erfährst du in diesem Beitrag.


Gesundes Fett für Biohacker

Nichts ist wichtiger als gesunde Fette – diese sind nämlich die beste Energiequelle. Doch halt: Die Betonung liegt hier nicht auf gesund, sondern eigentlich auf äußerst gesund. Dazu zählen natürlich die Fette von Fischen (keine hochgezüchteten), Avocados, Kokosnuss, Samen, Nüsse und sonstige hochwertige Öle, welche du meist nicht im Supermarkt noch Drogeriemarkt erwerben kannst.

Doch weshalb sind Fette eigentlich so wichtig? Es mag zwar komisch klingen, aber gesunde Fette sorgen für eine gesteigerte Fettverbrennung. Zudem werden diese Fette nicht eingelagert, sondern direkt in Energie umgewandelte – deshalb hast du davon viel mehr. Stark kohlenhydratreiche Lebensmittel (Obst, Zucker, Getreide und Co) vermindern hingen die Leistungsfähigkeit. Aber du dürftest bereits vorab gewusst haben, dass Süßes dich nicht zum Erfolg bringen wird – auch wenn ein Stück Schokolade für das Gehirn zu Biohacking zählt.


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Ketogene Diät und ketogene Ernährung

Bei einer ketogenen Diät soll der Körper die Energie nicht aus Glukose, sondern aus Ketonkörpern ziehen. Aus diesem Grund wird Gemüse, Fisch, Eier, Butter, Oliven, sowie Beeren und hochwertige Öle verzehrt. kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Zucker, Milch, Reis, Bohnen aber auch Nudeln kommen bei einer ketogenen Ernährung nicht zur Anwendung.

Neben der Diät ist natürlich auch Intervallfasten äußerst bedeutend bei Biohacker. Immerhin bekommt der Magen und Darm damit eine Ruhepause, wodurch die Organe entlastet werden. Auch die Fettverbrennung ist gesteigert, da keine Energie durch Nahrung umgewandelt werden kann. Der Insulinspiegel bekommt ebenso die Möglichkeit zurück in Balance zu kommen und auch die Sättigungsregulation wird neu angelernt. Dies bedeutet: Ausprobieren und Durchhalten.


MCT-ÖL, ein äußerst hochwertiges Öl

Wenn du ein Biohacker sein willst, kommst du an MCT Öl kaum vorbei. MCT steht dabei für medium-chain triglyerides (auf Deutsch mittelkettige Triglyceride). Dies sind Fettsäuren mit einer Kette aus 6 bis maximal 12 Kohlenstoffatomen. Besonders begehrt sind dabei Öle mit hohem Anteil an Caprylsäure beziehungsweise Caprinsäure, da jene schnell und einfach verdaut werden können und schnell in Leistung übergehen. Wichtig ist, dass reines MCT in der Natur nicht vorkommt, sondern aus Kokosfett oder Palmkernöl erst extrahiert werden muss. Außerdem gilt, dass je kürzer die Kette ist, desto leichter kann der Körper diese aufspalten und desto mehr Power ist übrig.

In der Regel solltest du zu C8 Öl greifen, also einem Öl mit einer Kette von 8 Kohlenstoffatomen. Du fragst dich bestimmt, weshalb nicht C6 (Capronsäure). Die Capronsäure ist eine äußerst unangenehm riechende Flüssigkeit, welche nicht schmeckt und ab und an Magenprobleme verursachen kann. In gemischten Öle findest du häufig C10 (Caprinsäure) vor, welche auch mit C8 gemischt werden. Achte deshalb darauf, ob es sich um ein reines C8 Öl oder ein gemischtes handelt. C12 (Laurinsäure) ist das schlechteste Öl, welches aber noch immer besser als viele andere Öle ist. Laurinsäure befindet sich zum großen Teil in Kokosöl.


Gewürze sind das A und O des Biohackings

Neben hochwertigen Ölen und Fetten sind natürlich auch Gewürze enorm wichtig. Diese enthalten viele Antioxidantien, welche äußerst wichtig für das Immunsystem sind. Dazu zählen natürlich Gemüse, frische Gartenkräuter, Vitamine, Nahrungsergänzungsmittel, Ingwer, Zimt und vieles mehr. Würze darf in keinem Essen fehlen – allerdings natürlich die richtige. Heutzutage ist vieles mit bestimmten Sachen überwürzt, etwa Salz, Zucker, künstlicher Geschmacksverstärker und Co. Dies ist allerdings alles andere als gesund. Ein klassisches Beispiel ist Vanillin, welches du in wesentlich mehr Lebensmittel finden wirst und aus chemisches Aromen hergestellt ist als Bourbon Vanille.

Gewürze sorgen natürlich nicht nur für den richtigen Geschmack, sondern eben auch für eine gesundheitliche Wirkung. Zudem heben sie natürlich auch die seelische Stimmung erheblich. Mehr zum Thema über Gewürze erfährst du im Blogartikel über die Wirkung von Gewürze.


Die richtigen Nährstoffe

Wichtig beim Biohacking sind die richtigen Nährstoffen, welche der Körper benötigt. Problemstoffe wie künstliche Zusatzstoffe, künstliche Geschmacksverstärker, Zucker sowie schlechte Fette sollten gänzlich vermieden werden. Diese kosten den Körper nämlich wertvolle Energie, indem er die Zellen entgiften muss. Dabei steht dies ein wenig im Widerspruch mit Biohacking. Einerseits solltest du essen, was dir schmeckt, wodurch du dein Wohlbefinden steigerst, andererseits sollten es natürlich die richtigen Stoffe sein. Hier sollte eine Balance gefunden werden. Im Optimalfall sollten dir natürlich die gesunden Lebensmittel am besten Schmecken – variiere hier eventuell mit Gewürzen.

Mehr zum Thema Ernährung findest du auch im Blogartikel über gesunde Ernährung sowie die fünf Elemente. Dort erfährst du unter anderem, was es mit den Elementen Erde und Holz bezüglich Nahrungsmittel auf sich hat und wie du die Geschmacksrichtungen besser kombinieren kannst. Du wirst richtig erstaunt sein, wie viele Möglichkeiten es gibt.


Mehr zum Thema Biohacking

Mehr zum Thema Biohacking gibt es in vielen weiteren spannenden Artikeln auf diesen Blog. Lerne somit dich kennen und optimiere deinen Körper und Geist. Bringe dich an deine Grenzen und erweitere deine Möglichkeiten. Denn genau diese Option bekommst du mit dem Tool des Biohackings. Sei ein Biohacker!

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